Reise - Jonsdorf im Zittauer Gebirge im Juni 2002 - TAG 2

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ÜBERSICHT REISE JONSDORF


Skizze

Nonnenfelsen - Buchberg

5.6.2002, Mittwoch:
Am Vormittag erkundeten wir ein bißchen den Ort. Dabei lernten wir den Kurpark kennen mit Spielplatz, Minigolf, Bach und Teichen. Außerdem gibt es dort eine Vogelvoliere, ein Café und ein Muster-Umgebindehaus.


Das Muster-"Umgebindehaus" im Jonsdorfer Kurpark


Ein Gast in der dortigen Voliere


Der große Teich im Kurpark


Denkmal vom Schäfer Jonas, welcher einer Sage zufolge einst dem Jonsberg und damit auch Jonsdorf den Namen gegeben haben soll.

Auf dem Rückweg fanden wir an der Dorfkirche von Jonsdorf noch merkwürdig, daß sich über dem Kirchturm nicht ein Kreuz sondern ein Sonnensymbol über einem Mond befand.


Die Spitze der Kirche mit Sonne und Mond

Mittag aßen wir in der Ferienwohnung, dann war Fußball-WM mit Deutschland gegen Irland. Am Nachmittag begaben wir uns in Richtung Nonnenfelsen.
Diese lagen praktisch um die Ecke zu unserem Quartier. Der Aufstieg erfolgte mit einem Steig zu den Zigeunerstuben, durch eine Felsengasse und dann über den Kamm zum Fuß der Hauptfelsen.


Bei den Zigeunerstuben auf dem Weg zu den Nonnenfelsen


Auf dem Thron noch vor den Gipfeln der Nonnenfelsen

Dort wieder Treppen bis man zwischen den Felsen zur dortigen Gaststätte gelangt. Diese ist zwischen den höchsten Felsspitzen der Nonnenfelsen gelegen, so daß man sie von unten kaum sieht. Praktisch direkt neben der Gaststätte befinden sich mehrere Aussichtsplattformen und ein befestigter Steig zu einem der Gipfel, von wo aus man eine gute Aussicht auf Jonsdorf, die Mühlsteinbrüche und den Hochwald hat.


Die "Gondelfahrt" von den Nonnenfelsen aus.


Die Gaststätte zwischen den Nonnenfelsen


Blick von den Nonnenfelsen zum Hochwaldturm

Danach stiegen wir zum Hohlsteinweg hinab, welcher ein sehr breiter Fahrweg ist, und bogen bald nach Norden zum Buchberg ab. Um eine logische Runde zu machen, wollten wir den Kamm des Berges von West nach Ost überqueren. Dabei gerieten wir auf einen Forstweg, welcher durch gefällte Bäume und Äste zu einem Hindernisparcours mutiert war. Als dies jedoch geschafft war, ging es in direkter Linie zum Gipfel (651 m).


Vom Buchberg zur Lausche

Als besonders tollen Aussichtsberg kann man den Buchberg eigentlich nicht bezeichnen, was an seiner Bewaldung liegt. Jedoch gibt es ein paar Lücken und eine Schneise, die entlang man die Lausche ganz gut sehen kann. Ansonsten sind Hochwald und Jeschken erkennbar, sofern es nicht zu dunstig ist. Oben war es recht windig. So stiegen wir bald auf der Ostseite nach Jonsdorf hinab und erfreuten uns der vielen Lupinen und Fingerhüte am Wegesrand. Abendbrot nahmen wir auf der Terrasse des "Bergfreund" zu uns und lernten ein Schnitzel mit Senf bestrichen und gerösteten Zwiebeln garniert kennen.


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